„Ein Humanist und Frauenversteher“ "Der schwarze Obelisk": Wie ein Meller Filmemacher Remarque neu entdeckt hat

Beim "Remarque Weekend" im Filmtheater Hasetor präsentieren Mark Mathew (rechts) und seine Tochter Abigail das Doku-Schauspiel "Der Schwarze Obelisk".Beim "Remarque Weekend" im Filmtheater Hasetor präsentieren Mark Mathew (rechts) und seine Tochter Abigail das Doku-Schauspiel "Der Schwarze Obelisk".
Liudmila Jeremies

Osnabrück. Was hat einen Hobbyfilmer aus Melle dazu bewogen, einen Remarque-Roman auf die Leinwand zu bringen? Und warum hat Mark Mathew ausgerechnet „Der schwarze Obelisk“ gewählt, um den Osnabrücker Weltautor in Form eines „Doku-Schauspiel“ zu würdigen?

Die naheliegende Antwort wäre: Weil Remarque die Handlung seines Zwischenkriegsromans, der erst 1956 veröffentlicht wurde, in seiner Geburtstadt angesiedelt hat. Zwar nennt er sie im „Schwarzen Obelisken“ Werdenbrück, aber Osnabrücker werde

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