Hünenhafte Pferde als Wald-, Feld- und Moor-Werker Wie Kaltblüter in Bramsche zu „Arbeitskollegen“ des Menschen werden

Hanna, ein Rheinisch Deutsches Kaltblut, bei ihrem Arbeitseinsatz im Naturschutzgebiet Grasmoor. Die siebenjährige Stute befreit die Moorflächen von überwuchernden Gehölzen. Geführt wird sie dabei von Fuhrfrau Jasmin Redeker.Hanna, ein Rheinisch Deutsches Kaltblut, bei ihrem Arbeitseinsatz im Naturschutzgebiet Grasmoor. Die siebenjährige Stute befreit die Moorflächen von überwuchernden Gehölzen. Geführt wird sie dabei von Fuhrfrau Jasmin Redeker.
Carolin Hlawatsch

Osnabrück. „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“ besagt ein bei Reitern beliebtes Sprichwort. Einige Pferdefreunde finden dagegen: Das Glück der Erde liegt in der Kraft der Pferde. Sie Arbeiten am Comeback des Zug- und Arbeitspferdes. Zu beobachten ist das im Raum Bramsche.

Mit dem Aufleben der Eisenbahn und motorisierten Wagen verlor das Pferd als Zugtier zunehmend an Bedeutung, den kräftigen Zugrassen drohte das Aussterben. Dass bis heute doch noch uralte Kaltblutrassen erhalten geblieben sind, ist sicher de

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