Erschossener Nazi-Gegner Osnabrück hat jetzt ein Bernhard-Schopmeyer-Haus

Einweihung für die Bramscher Straße 11: Generalvikar Theo Paul und SKM-Vorsitzender Franz-Josef Schwack würdigen Bernhard Schopmeyer (1900–1945), nach dem jetzt das Haus mit der Tageswohnung und der Fachberatungsstelle für Wohnungslose benannt wurde.Einweihung für die Bramscher Straße 11: Generalvikar Theo Paul und SKM-Vorsitzender Franz-Josef Schwack würdigen Bernhard Schopmeyer (1900–1945), nach dem jetzt das Haus mit der Tageswohnung und der Fachberatungsstelle für Wohnungslose benannt wurde.
Jann Weber

Osnabrück. An der Bramscher Straße 11 in Osnabrück befinden sich seit zwei Jahrzehnten die Tageswohnung und die Fachberatungsstelle für wohnungslose Menschen sowie die Redaktion der Straßenzeitung Abseits. Doch etwas fehlte diesem Haus bislang: ein Name. Jetzt heißt es Bernhard-Schopmeyer-Haus. Wie kam es dazu?

„Mit einem Namen verbindet man etwas, und es ist persönlicher.“ So begründet Franz-Josef Schwack, Vorsitzender des katholischen Vereins für soziale Dienste (SKM) die Entscheidung, weshalb auch dieses Haus der Wohnungslosenhilfe einen Namen

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