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"Tippen tötet" Verkehrswacht stellt in Osnabrück Kampagne vor – die sie dort nicht durchführen darf

Exemplarisch vorgeführt: Frank Henning (SPD-Landtagsabgeordneter), Vera Beckmann (Präventionsteam Polizeiinspektion Osnabrück) und Werner Siefker (Geschäftsführer Verkehrswacht Osnabrück).Exemplarisch vorgeführt: Frank Henning (SPD-Landtagsabgeordneter), Vera Beckmann (Präventionsteam Polizeiinspektion Osnabrück) und Werner Siefker (Geschäftsführer Verkehrswacht Osnabrück).
Jörg Sanders

Osnabrück. Am Donnerstag hat die Landesverkehrswacht Niedersachsen ihre überarbeitete Kampage "Tippen tötet" in Osnabrück vorgestellt. Problem hierbei: In Osnabrück darf die Verkehrswacht ihre Banner nicht aufhängen – das sei einzigartig in Niedersachsen, sagte der Sprecher.

Bei Tempo 50 eine Sekunde auf das Smartphone geschaut – das bedeutetet 14 Meter im Blindflug, rechnete Roman Mölling, Sprecher der Landesverkehrswacht, bei dem Pressetermin an der Kreuzung von Lotter Straße und Wall vor. Einer Umfrage

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