DBU-Verwaltungssitz An der Bornau Osnabrücks Tempel der High-Tech-Ökologie wird 25 Jahre alt

Das Richtfest für den DBU-Neubau am 15. Juli 1994 löst strahlende Gesichter bei (von links) Wolfgang Engelhardt (stellvertretender DBU-Kuratoriumsvorsitzender), Hans-Jürgen Fip (Oberbürgermeister) und Fritz Brickwedde (DBU-Generalsekretär) aus.Das Richtfest für den DBU-Neubau am 15. Juli 1994 löst strahlende Gesichter bei (von links) Wolfgang Engelhardt (stellvertretender DBU-Kuratoriumsvorsitzender), Hans-Jürgen Fip (Oberbürgermeister) und Fritz Brickwedde (DBU-Generalsekretär) aus.
Hermann Pentermann

Osnabrück. Vor 25 Jahren weihte die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ihren architektonisch spektakulären Verwaltungsneubau in Osnabrück ein. Für 20 Millionen DM war an der Straße An der Bornau ein bauökologisch Beispiel gebendes Gebäude entstanden. Entworfen hat es der Kölner Architekt Erich Schneider-Wessling (1931–2017), der zuvor schon mit dem Nikolaizentrum seine Visitenkarte in Osnabrück abgegeben hatte.

Nach wie vor "modern"Wenn man heute davorsteht, stellt man fest: Das vergangene Vierteljahrhundert hat dem Bau nichts von seiner attraktiven Modernität genommen, „er hat sich gut gehalten“, wie man in Osnabrück so sagt. Der Entwurf und die

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