Flughafen ist menschenleer „Die Welt steht still“: So sieht es am FMO während der Coronakrise aus

Von Axel Ebert

Vorfeld und Gangway sind komplett verlassen. Foto: Axel EbertVorfeld und Gangway sind komplett verlassen. Foto: Axel Ebert

Greven. „Ich kenne die Welt nicht wieder“, flucht der Taxi-Fahrer und rollt mit seinem Fahrzeug langsam weiter. Er komme nur noch aus Höflichkeit. „Reine Juxtour zum Flughafen“, ruft er und gibt Gas. Eine Minute später hält der Schnellbus vor dem Terminal. Die Türen bleiben dicht: Niemand steigt aus, niemand ein. Der Betrieb am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) gleicht einem Totentanz.

Jegliche Art von Geschäftigkeit geht gegen null. Die Flüge der Chartergesellschaften sind annulliert, Urlaubsziele im sonnigen Süden nicht buchbar. Kein Flieger bedient die Dauerbrenner nach München und Frankfurt. Wer nach Stuttgart will,

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 50% Rabatt für 3 Monate (4,98€/mtl.) | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN