Beratung ohne persönlichen Kontakt Von Altenpflege bis Suchthilfe: So kämpft die Diakonie Osnabrück mit Corona

Ein Bild aus dem Jahr 2017, das inzwischen wegen des Coronavirus undenkbar ist: Das Café Connection in der Hermannstraße ist seit 1993 eine niedrigschwellige Anlaufstelle für Drogenabhängige und Suchtgefährdete. Im Café kommen sie normalerweise leicht ins Gespräch mit Sozialarbeitern, jetzt brauchen sie dafür einen Termin. Foto: Archiv/Gert WestdörpEin Bild aus dem Jahr 2017, das inzwischen wegen des Coronavirus undenkbar ist: Das Café Connection in der Hermannstraße ist seit 1993 eine niedrigschwellige Anlaufstelle für Drogenabhängige und Suchtgefährdete. Im Café kommen sie normalerweise leicht ins Gespräch mit Sozialarbeitern, jetzt brauchen sie dafür einen Termin. Foto: Archiv/Gert Westdörp
Gert Westdörp

Osnabrück. Die Osnabrücker Diakonie lebt von dem direkten Kontakt mit Menschen. Das ist in der Suchthilfe so und das gilt auch für die Altenpflege. Die Corona-Krise hat alles verändert. Wie kann der Wohlfahrtsverband noch diejenigen erreichen, die Hilfe brauchen?

"Es macht traurig und ratlos", sagt der geistliche Diakonie-Geschäftsführer Friedemann Pannen. Direkte Begegnungen und persönliche Gespräche, auch mal Umarmungen etwa in der Pflege: All das, was das Kerngeschäft der Arbeit der Diakonie ausm

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