Pfandsammeln und Betteln kaum noch möglich Osnabrücker Wohnungslosenhilfe richtet Nothilfefonds ein

Ein Mann bittet vor dem Osnabrücker Dom um eine Spende. Foto: David EbenerEin Mann bittet vor dem Osnabrücker Dom um eine Spende. Foto: David Ebener

Osnabrück. Für die rund 300 Wohnungslosen in Osnabrück ist wegen der Corona-Krise die Möglichkeit weggebrochen, durch das Sammeln von Pfandflaschen, durch Betteln oder den Verkauf der Obdachlosenzeitung "Abseits" an ein paar Euro zu kommen. Der katholische Verein für Soziale Dienste (SKM) bittet für sie nun um Spenden.

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