#OShältzusammen "Unser Zuhause" - Wie zwei Frauen Osnabrücks Kleingastronomen retten wollen

Ann-Sophie Hötzel und Kim Degner wollen die Kleingastronomen retten – und setzen dafür auf die ganze Stadt. Foto: David EbenerAnn-Sophie Hötzel und Kim Degner wollen die Kleingastronomen retten – und setzen dafür auf die ganze Stadt. Foto: David Ebener
David Ebener

Osnabrück. Kneipen, Bars und Cafés sind dicht: Es steht schlecht um die Gastronomie. Besonders um die kleinen und selbständigen Gastronomen in der Stadt, deren Existenzen wegen des Coronavirus bedroht sind. Aus Angst, dass in Osnabrück Geschichte, Kultur, Herzblut und Erinnerungen an schöne Stunden verloren gehen, wollen zwei Frauen die Kleingastronomen retten – und setzen dafür auf die ganze Stadt.

„An alle OsnabrückerInnen, an dich, an uns“ beginnt der Aufruf von Ann-Sophie Hötzel und Kim Degner. Wegen der beunruhigenden Entwicklungen haben die beiden den Entschluss gefasst: "Wir können nicht nichts tun, wir müssen irgendetwas untern

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