Seelsorge in schwierigen Zeiten „Wir sind da“: Wie Geistliche in Osnabrück mit der Corona-Krise umgehen

Die Kirchen sind leer, aber die Seelsorge geht auf anderen Wegen weiter: Pastor Alexander Bergel in der Heilig-Geist-Kirche im Osnabrücker Stadtteil Sonnenhügel. Foto: Jörn MartensDie Kirchen sind leer, aber die Seelsorge geht auf anderen Wegen weiter: Pastor Alexander Bergel in der Heilig-Geist-Kirche im Osnabrücker Stadtteil Sonnenhügel. Foto: Jörn Martens
Jörn Martens

Osnabrück. Erst kamen die Nachrichten darüber, was alles ausfällt: Sonntagsgottesdienste, Erstkommunionen, Konfirmationen, Hochzeiten, Karfreitag und Ostern. Und natürlich alle Gruppentreffen vom Chor über den Seniorenkaffee bis zu den Pfadfindern. Im Tiefschlaf versunken sind die Kirchen trotzdem nicht. Im Gegenteil.

„Ich fahre nachher nochmal unsere Kirchen ab“, sagt Alexander Bergel. Drei gehören zu seiner Pfarrei, neben Christus König in Haste auch Heilig Geist und St. Franziskus in der Dodesheide und im Stadtteil Sonnenhügel. „Alle Türen stehen offe

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