Ein Jahr Anti-Missbrauchskonzept Bistum Osnabrück will sich mit Machtverständnis von Priestern beschäftigen

Thomas Veen (Monitoring-Gruppe), Heinz-Wilhelm Brockmann (Monitoring-Gruppe), Michaela Pilters (Systemische Grundfragen) und Bischof Franz-Josef Bode  (v.l.) informierten über den aktuellen Stand in Sachen Schutzkonzept gegen Missbrauch im Bistum Osnabrück. Foto: Michael GründelThomas Veen (Monitoring-Gruppe), Heinz-Wilhelm Brockmann (Monitoring-Gruppe), Michaela Pilters (Systemische Grundfragen) und Bischof Franz-Josef Bode (v.l.) informierten über den aktuellen Stand in Sachen Schutzkonzept gegen Missbrauch im Bistum Osnabrück. Foto: Michael Gründel
Michael Gründel

Osnabrück. Vor einem Jahr stellte der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode ein Konzept seines Bistums zum Umgang mit sexualisierter Gewalt vor. Was ist daraus geworden? Was hat sich geändert? Auf diese Fragen gaben am Mittwoch der Bischof und drei Vertreter von Arbeitsgruppen Antworten.

Die sichtbarste Entwicklung hat mit der Besetzung der Arbeitsgruppen zu tun: Rund 60 Haupt- und Ehrenamtliche engagieren sich mittlerweile in fünf Teams, die sich mit Themen wie Prävention, Begleitung von Gemeinden, Betroffenen und Grundsat

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