Sorge um die Angehörigen Wie die Familien zweier Chinesen in Osnabrück daheim mit dem Coronavirus umgehen

Lanxin He (21) und Shuangpeng Shi (19) aus China – beide studieren seit Oktober in Osnabrück. Foto: Jörn MartensLanxin He (21) und Shuangpeng Shi (19) aus China – beide studieren seit Oktober in Osnabrück. Foto: Jörn Martens
Jörn Martens

Osnabrück. In China steigt die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus rasant an. Lanxin He und Shuangpeng Shi aus China studieren seit Oktober in Osnabrück Germanistik. Im Interview mit unserer Redaktion berichten sie, wie das Virus das Leben ihrer Familien beeinflusst, die in der Nähe der abgeschotteten Stadt Wuhan leben.

Zwei ihrer Verwandten seien Verdachtsfälle, berichtet Lanxin He. "Ich mache mir große Sorgen", sagt die 21-Jährige. Der 19-jährige Shuangpeng Shi habe derzeit keine große Angst um seine Familie – mit Ausnahme seiner Mutter. Sie ist Beamtin

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