Die Totenklage hallt über den Marktplatz Stadt und Landkreis Osnabrück gedenken der Opfer des Nationalsozialismus

Bürgermeisterin Eva-Maria Westermann (links) und Landrätin Anna Kebschull verharren vor der Gedenktafel für die ermordeten Osnabrücker Juden. Foto: David EbenerBürgermeisterin Eva-Maria Westermann (links) und Landrätin Anna Kebschull verharren vor der Gedenktafel für die ermordeten Osnabrücker Juden. Foto: David Ebener
David Ebener

Osnabrück. Vor 75 Jahren befreiten sowjetische Truppen das Konzentrationslager Auschwitz. Seit 1996 ist der 27. Januar bundesweiter Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. In Osnabrück fanden sich nun fast 250 Menschen an den Gedenktafeln für die ermordeten Osnabrücker Juden und Sinti ein. Im Anschluss an die Gedenkfeier wurde im Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum die Ausstellung „Nichts war vergeblich – Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialmus“ eröffnet.

Die zentrale Gedenkveranstaltung wurde wie in den vergangenen Jahren vom Landschaftsverband Osnabrücker Land für Stadt und Landkreis Osnabrück ausgerichtet. Bewegt lauschten die Anwesenden der Totenklage „El Male Rachamin“, die Kantor Baruc

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