Ordensgründung in Haste Als die Osnabrücker Angelaschule zwangsweise ein Kriegslazarett war

Im Jahr 1902 ist das Angela-Kloster an der Bramstraße in Haste im Rohbau fertiggestellt. Bauhandwerker haben sich stolz davor versammelt. Foto: Archiv Werner FrankeIm Jahr 1902 ist das Angela-Kloster an der Bramstraße in Haste im Rohbau fertiggestellt. Bauhandwerker haben sich stolz davor versammelt. Foto: Archiv Werner Franke
n.n.

Osnabrück. Die Anfänge der Ursulaschule an der Kleinen Domsfreiheit und der Angelaschule in Haste sind eng miteinander verknüpft. Beide sind Gründungen der Ordensgemeinschaft der Ursulinen, die sich in besonderer Weise um die Erziehung und Bildung von Mädchen kümmerten. Zeitweise schickten Familien aus ganz Deutschland ihre „höheren Töchter“ zum Unterricht nach Haste.

Dass es in Osnabrück gleich zwei Konvente der Ursulinen gab, lässt sich erklären. Der ältere siedelte sich 1865 im Schatten des Doms an. Er bestand aus drei Schwestern, die Bischof Paul Melchers vom Ursulinen-Mutterhaus in Dorsten erbeten h

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