„Notschrei nach schwarzen Diamanten“ Wie Osnabrück vor 100 Jahren unter dem Mangel an Kohle litt

Die städtische Gasanstalt mit der Kohlen-Misch-und-Mahl-Anlage. Archiv Stadtwerke OsnabrückDie städtische Gasanstalt mit der Kohlen-Misch-und-Mahl-Anlage. Archiv Stadtwerke Osnabrück
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Osnabrück. Vor 100 Jahren griff die Kohlenot schwer in das Leben der Osnabrücker ein. Das lag an zu geringen Fördermengen, die noch lange nicht wieder das Vorkriegsniveau erreicht hatten, an Transportproblemen, am Wegfall der Kohle aus den gemäß Versailler Vertrag abzutretenden Gebieten. Die Siegermächte beanspruchten große Mengen als Reparationsleistungen. Ein früher Wintereinbruch verschärfte die Situation.

Bahn stellt Personenbeförderung einVom 5. bis zum 15. November 1919 verhängen die Bahnverwaltungen die Verkehrseinstellung für alle Personenzüge im gesamten Reich, um Kohlen einzusparen. Ausnahmen gelten nur für den „unbedingt notwendigen A

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