Neustart eines Klassikers gewünscht Starke Argumente für ein Comeback des Afrika-Festivals

Für die Wiederkehr des traditionellen Osnabrücker Afrika-Festivals in 2022: (von links) Derk-Olaf Steggewentz, Karin Jabs-Kiesler und Alfa Traore, der Mann der ersten Stunde. Foto: Gert WestdörpFür die Wiederkehr des traditionellen Osnabrücker Afrika-Festivals in 2022: (von links) Derk-Olaf Steggewentz, Karin Jabs-Kiesler und Alfa Traore, der Mann der ersten Stunde. Foto: Gert Westdörp
Gert Westdörp

Osnabrück. Im Jahr 2016 hat das Osnabrücker Afrika-Festival zum vorerst letzten Mal stattgefunden. Organisator Derk-Olaf Steggewentz und Iniitiator und Alfa Traoré wollen es wiederbeleben - und haben dafür prominente Unterstützer gefunden.

Jahrelang hat das Osnabrücker Stadtratsmitglied Derk-Olaf Steggewentz das weit über die Region hinaus bekannte und renommierte Afrika-Festival mitorganisiert. Als er nun im März in Südafrika den Bürgerrechtler Denis Goldberg traf, der daran

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