Sachverständiger erstattet Gutachten Mordprozess Augustaschacht: Voodoo, aber kein Wahn

War der 26-Jährige zur Tatzeit möglicherweise in einem Wahn und deshalb nicht schuldfähig? Foto: Uwe Anspach/dpaWar der 26-Jährige zur Tatzeit möglicherweise in einem Wahn und deshalb nicht schuldfähig? Foto: Uwe Anspach/dpa
Uwe Anspach

Osnabrück/Melle. Der 26-jährige Angeklagte im Mordprozess Augustaschacht war der Erste, der sich umfassend zur Tat einließ. Nun äußerte sich ein Psychiater über den Charakter und die Schuldfähigkeit des Mannes, der vor einigen Jahren aus Nigeria nach Deutschland geflüchtet war.

So ganz genau habe er nicht begriffen, warum dem Angeklagten an einer Hand der kleine Finger fehlt. "Er sagte jedenfalls, dass er den Finger mit sechs Jahren verloren hat, um den bösen Fluch von ihm zu nehmen." Dieser Fluch, so hatte es der

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