Invasive Art aus Asien Wie der Botanische Garten dem Knöterich den Kampf ansagt

Am Montag wurde dem invasiv vermehrenden Japanischen Knöterich durch ein von der Haarmann-Stiftung gefördertes Pilotprojekt Einhalt geboten. Anstatt durch Rückschnitt soll die Staude durch eine neuartige Methode zum Absterben gebracht werden. Foto: Jörn MartensAm Montag wurde dem invasiv vermehrenden Japanischen Knöterich durch ein von der Haarmann-Stiftung gefördertes Pilotprojekt Einhalt geboten. Anstatt durch Rückschnitt soll die Staude durch eine neuartige Methode zum Absterben gebracht werden. Foto: Jörn Martens
Jörn Martens

Osnabrück . Eine gebietsfremde Pflanzenart überwuchert den Steinbruch am Osnabrücker Westerberg an gleich sechs Stellen: Der aus Ostasien eingeschleppte Japanische Staudenknöterich. Auf einer Fläche von 160 Quadratmetern soll der Pflanze nun Einhalt geboten werden – mit einer neuen Methode.

Es ist ein Pilotprojekt und eine innovative Idee, um dem Japanischen Staudenknöterich (Fallopia japonica) den Garaus zu machen. Denn die Staude mit ihrer enormen Wuchskraft und einer Höhe von bis zu drei Metern zählt zu den sogenannten inva

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN