Ein Bild von Jean-Charles Fays
30.09.2019, 21:16 Uhr KOMMENTAR

Naturschutz im Kreis Osnabrück braucht mehr als 1-Meter-Randstreifen

Ein Kommentar von Jean-Charles Fays


Ein 1-Meter-Gewässerrandstreifen ist zu wenig, um Tiere und Pflanzen effektiv zu schützen. Das hat auch die Gemeinde Bissendorf bereits erkannt und von Landwirten zehn Meter breite Randstreifen wie diesen abgekauft, in denen keine Pestizide mehr gespritzt werden dürfen. Foto: Archiv/Michael GründelEin 1-Meter-Gewässerrandstreifen ist zu wenig, um Tiere und Pflanzen effektiv zu schützen. Das hat auch die Gemeinde Bissendorf bereits erkannt und von Landwirten zehn Meter breite Randstreifen wie diesen abgekauft, in denen keine Pestizide mehr gespritzt werden dürfen. Foto: Archiv/Michael Gründel
Michael Gründel

Osnabrück. In den für Tiere und Pflanzen besonders sensiblen Schutzgebieten des Landkreises soll nur ein schmaler 1-Meter-Streifen von Pestiziden frei bleiben? Christdemokraten, Liberale und die Rechtspopulisten im Landkreis leben offenbar in ihrer eigenen Welt und haben die Zeichen der Zeit leider immer noch nicht erkannt. Ein Kommentar.

Noch im September hat die schwarz-rote Bundesregierung ein Programm auf den Weg gebracht, das in einigen Jahren ein Verbot für das Spritzen von Pestiziden auf einem 5 bis 10 Meter breiten Gewässerrandstreifen vorsieht, um die insbesondere

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 50% Rabatt für 3 Monate (4,98€/mtl.) | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?

Artikel zum Kommentar

Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN