Aufräumen mit Vorurteilen Geflüchtete räumen rund um den Osnabrücker Rosenplatz auf

Zusammen räumten Geflüchtete, „Omas gegen Rechts“ und Mitarbeiter des Café Mandela das Gebiet von der Johannisstraße bis zum Rosenplatz auf. Foto: Michael GründelZusammen räumten Geflüchtete, „Omas gegen Rechts“ und Mitarbeiter des Café Mandela das Gebiet von der Johannisstraße bis zum Rosenplatz auf. Foto: Michael Gründel
Michael Gründel

Osnabrück. Etwa 60 Geflüchtete und Deutsche säuberten am Samstagnachmittag das Gebiet vom Osnabrücker Rosenplatz bis zur Johanniskirche. Die Idee zu der Aktion hatte der Sudanese Ahmed Kgoo, und zwar aus einem Grund, der ihn wütend machte.

Von weitem sah die Gruppe aus wie eine Gruppe Fußballfans. Die meisten Aufräumer trugen weiße T-Shirts, einer hatte einen schwarz-gelben Schal um seinen Hals gebunden und bei zwei von ihnen wehte eine Flagge in den Farben grün, weiß, schwar

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