Tagung an der Uni Osnabrück Die Sprache stellt die Machtfrage

Engagieren sich für geschlechtergerechte Sprache: Aylin Karabulut, Lajla Fetic, Ulrike Lembke, Andrea Maihofer und Gabriele Diewald. Foto: Angela von BrillEngagieren sich für geschlechtergerechte Sprache: Aylin Karabulut, Lajla Fetic, Ulrike Lembke, Andrea Maihofer und Gabriele Diewald. Foto: Angela von Brill
ANGELA VON BRILL

Osnabrück. Der Sprache wird eine alles umfassende gesellschaftliche Rolle zugeschrieben von Forscherinnen unterschiedlicher Disziplinen, die sich für Geschlechtergerechtigkeit einsetzen. Das wurde am Freitag auf einer öffentlichen Tagung zum Abschluss der Debattenreihe „Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“ deutlich. Die fünfteilige Reihe, die die Forschungsstelle Geschlechterforschung an der Universität Osnabrück ausrichtete, wurde vom Land Niedersachsen gefördert.

Warum wird eine geschlechtergerechte Sprache eigentlich so gehasst?, fragte Prof. Andrea Maihofer von der Universität Basel im idyllischen Tagungsort Bohnenkamp-Haus mit Blick auf aktuelle öffentliche Debatten. Schließlich besäßen beid

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