Unipräsident im Interview Warum Osnabrück immer noch "die kleine Schwester von Münster" ist

Präsident mit Weitblick: Wolfgang Lücke schaut aus dem Fenster seines Büros im Osnabrücker Schloss. Seit Oktober 2013 leitet der Professor die Universität. Nach sechs Jahren im Amt geht er jetzt in Ruhestand. Foto: Michael GründelPräsident mit Weitblick: Wolfgang Lücke schaut aus dem Fenster seines Büros im Osnabrücker Schloss. Seit Oktober 2013 leitet der Professor die Universität. Nach sechs Jahren im Amt geht er jetzt in Ruhestand. Foto: Michael Gründel
Michael Gründel

Osnabrück. Nach sechs Jahren als Präsident der Universität Osnabrück geht Wolfgang Lücke Ende September in Ruhestand. Im Interview verrät der 63-Jährige, wie er trotz Krebserkrankung der Uni ein neues Gesicht gab, mit welchen Ideen er scheiterte und warum die Stadt viel mehr ist als "die kleine Schwester von Münster".

Herr Lücke, wie würden Sie Ihre Amtszeit in wenigen Worten zusammenfassen? Vielleicht in fünf Adjektiven: aufregend, inspirierend, frustrierend, herausfordernd und motivierend. Verbinden Sie mit diesen Begriffen spezielle Ereignisse? Ja, k

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