Rechte in der katholischen Kirche Wie Osnabrücker Frauen Maria 2.0 vorantreiben

Maria 2.0: Planungstreffen für den ersten Gottesdienst am 17. Oktober. Foto: Sina-Christin WilkMaria 2.0: Planungstreffen für den ersten Gottesdienst am 17. Oktober. Foto: Sina-Christin Wilk

Osnabrück. Strukturen aufbrechen und tradierte Frauenbilder modernisieren – „Maria 2.0“ sorgt spätestens seit Mai 2019 auch in Osnabrück für Aufsehen. Deutschlandweit wird über die Reformbewegung berichtet, die ihren Ursprung in Münster hat. Was hat sich in den vergangenen Monaten in der Domgemeinde Osnabrück getan und was steht weiterhin auf der Agenda?


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