Kehrtwende der SPD im Umweltausschuss CDU bleibt bei 1-Meter-Randstreifen in Schutzgebieten im Osnabrücker Land

Das Beispiel der Gemeinde Bissendorf ist offenbar Vorbild für den Kreis beim geplanten Kauf von landwirtschaftlichen Flächen: Die Gemeinde hatte einen zehn Meter breiten Gewässerrandstreifen erworben, der nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden darf. Foto: Michael GründelDas Beispiel der Gemeinde Bissendorf ist offenbar Vorbild für den Kreis beim geplanten Kauf von landwirtschaftlichen Flächen: Die Gemeinde hatte einen zehn Meter breiten Gewässerrandstreifen erworben, der nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden darf. Foto: Michael Gründel
Michael Gründel

Osnabrück. "Dazulernen kann nie falsch sein". Mit diesen Worten hat Jürgen Lindemann (SPD) im Kreis-Umweltausschuss erklärt, warum die SPD nun doch 5-Meter-Gewässerrandstreifen in Naturschutzgebieten fordert. Noch im März hatte die SPD mit der CDU für einen 1-Meter-Schutzstreifen in einem Meller Schutzgebiet votiert. CDU, FDP und AfD beschlossen jedoch, auch in den weiteren Schutzgebieten im Landkreis an 1-Meter-Randstreifen festzuhalten.

Der umweltpolitische Sprecher der SPD/UWG-Gruppe erklärte die Kehrtwende mit einem "besonderen Handlungsdruck". Schließlich plane die Bundesregierung gerade ein Aktionsprogramm "Insektenschutz" auf den Weg zu bringen, in dem sogar Gewässerr

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