"So fährt man Inklusion an die Wand" Lehrer, Eltern und Politiker für Erhalt der Förderschulen in der Region Osnabrück

Eltern, Lehrer und Politiker aus der Region Osnabrück kritisieren die Umsetzung der Inklusion. Foto: dpa/Jonas GüttlerEltern, Lehrer und Politiker aus der Region Osnabrück kritisieren die Umsetzung der Inklusion. Foto: dpa/Jonas Güttler
Foto: Jonas Güttler/dpa +++(c) dpa

Osnabrück. Lehrer, Eltern und Politiker verschiedener Couleur üben harsche Kritik an der Umsetzung der Inklusion und fordern den Erhalt der Förderschulen in der Region Osnabrück - auch über das Einschulungsjahr 2022/2023 hinaus. Die rot-schwarze Landesregierung hatte bislang lediglich eine Pause für die schulische Inklusion beschlossen, sodass Förderschulen länger erhalten bleiben als ursprünglich geplant.

Während der niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) die schulische Inklusion, also die gemeinsame Beschulung behinderter und nicht behinderter Kinder eisern verteidigt, fordert selbst das SPD-Kreistagsmitglied Frank Stille

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