Giftpflanzen breiten sich aus Jakobskreuzkraut und Co auch in Osnabrück auf dem Vormarsch

Die bis zu 30 cm lang werdenden Raupen des Jakobskrautbärens, eines heimischen Nachtfalters, ernähren sich von den Blütenständen des giftigen Jakobskreuzkrautes, dem sie ihren Namen verdanken. Foto: Monika VollmerDie bis zu 30 cm lang werdenden Raupen des Jakobskrautbärens, eines heimischen Nachtfalters, ernähren sich von den Blütenständen des giftigen Jakobskreuzkrautes, dem sie ihren Namen verdanken. Foto: Monika Vollmer
Monika Vollmer

Osnabrück. Ihre leuchtenden Blüten zieren die Weg- und Straßenränder, locken zahlreiche Insekten an – und der eine oder andere Blumensammler bindet die schmucken, harmlos scheinenden Kräuter in seinen Wiesenstrauß ein. Doch vor einigen Pflanzen sollte man sich in Acht nehmen. Denn sie haben es durchaus in sich.

Das heimische Jakobskreuzkraut, aber auch giftige Neophyten wie Ambrosia und Riesenbärenklau, die unbeabsichtigt nach Europa gebracht wurden, fühlen sich in den im Sommer auftretenden Trockenperioden wohl und breiten sich zunehmend aus. Das

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