Bettenhaus für die Stadtverwaltung Vor 25 Jahren wurde das Ex-Klinik-Hochhaus in Osnabrück zum „Stadthaus I“

Das Bettenhaus der Städtischen Krankenanstalten wurde 1928/29 im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ errichtet und blieb im Krieg unzerstört. In den 1950ern entspannt ein unbekannter Patient auf dem frisch angelegten Pergola-Wandelgang. Foto: Archiv NOZ.Das Bettenhaus der Städtischen Krankenanstalten wurde 1928/29 im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ errichtet und blieb im Krieg unzerstört. In den 1950ern entspannt ein unbekannter Patient auf dem frisch angelegten Pergola-Wandelgang. Foto: Archiv NOZ.
n.n.

Osnabrück. Andere Städte nennen so etwas „technisches Rathaus“. Osnabrück ist bescheidener und sagt „Stadthaus I“ dazu. Auch, damit es nicht zu Verwechslungen mit dem historischen Rathaus am Markt kommt. Vor 25 Jahren zogen große Teile der Stadtverwaltung ins ehemalige Bettenhaus der Städtischen Krankenanstalten am Natruper-Tor-Wall ein.

Das siebengeschossige Hochhaus mit der schlichten Klinkerfassade gehört zu den wenigen erhaltenen Vertretern des Bauhaus-Stils in Osnabrück. Die äußere Gestalt des 1928/29 nach dem Entwurf des Stadtbaurats Friedrich Lehmann errichteten Zwec

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