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Tänze und Musik aus aller Welt Buntes Programm beim Fest der Kulturen in Osnabrück

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Bunte Tanzdarbietungen stehen traditionell im Mittelpunkt beim Fest der Kulturen in Osnabrück. Foto: Angela von BrillBunte Tanzdarbietungen stehen traditionell im Mittelpunkt beim Fest der Kulturen in Osnabrück. Foto: Angela von Brill

pm Osnabrück. Das Fest der Kulturen, das am Sonntag von 13 bis 19 Uhr vor dem Rathaus über die Bühne geht, ist seit vielen Jahren der Höhepunkt der interkulturellen Wochen in Osnabrück. Präsentiert werden wieder Tänze und Musik aus aller Welt.

Darüber hinaus bekommen die Besucher an über 60 attraktiv dekorierten Informations- und Spezialitätenständen die Möglichkeit, internationale Speisen zu kosten und Interessantes und Wissenswertes über Länder, Kulturen und Religionen zu erfahren. An vielen Ständen werden Mitmachaktionen angeboten.

Das Fest der Kulturen haben das Büro für Friedenskultur und zahlreiche Organisationen auf die Beine gestellt. Es wird um 16 Uhr auf der Hauptbühne von Oberbürgermeister Boris Pistorius eröffnet. Zwischen 13 und 14 Uhr treten hier die afrikanische Trommelgruppe Kunta Kinte und das orientalische Tanzensemble Lazurie auf. Außerdem gibt es türkischen Folkloregesang, Popmusik und Bollywood-Tänze.

Zwischen 14 und 15 Uhr stehen russische Folklore, Capoeira-Tänze und Tänze aus Andalusien auf dem Programm. Ab 15 Uhr geht es weiter unter anderem mit dem Percussion-Ensemble „Green Beats“ und der Jugendformation „Forty Nine Zero“. Ein Höhepunkt dürfte wieder der thailändisch-philippinische Folkloretanz sein, der zwischen 16 und 17 Uhr an der Reihe ist. Ab 17 Uhr werden kurdische und russische Folklore geboten, bevor orientalischer Stocktanz, bulgarische Folklore, Reggae und tamilische Tänze den Nachmittag auf der Hauptbühne beenden.

Auch die Kinderbühne auf dem Fritz-Wolf-Platz präsentiert für die jungen Gäste des Festes ein bewegtes und buntes Programm. Mit dabei sind unter anderem das ukrainische Puppentheater „Poteschki“ und die Evangelischen Fachschulen für Sozialpädagogik, die mit einem Mitmach- und Improvisationstheater nach Angaben der Veranstalter für einen hohen Spaßfaktor sorgen. Die Stüveschule ist mit einem selbst komponierten Lied über Herkunft, Toleranz, Integration und Achtsamkeit sowie mit einer Kunstinstallation zu diesem Lied beim Fest vertreten.


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