Oldtimer-Rallye für guten Zweck Lions Club spendet für Mädchen- und Frauenprojekt der Diakonie

Der Osnabrücker Lions Club hat nach 2018 schon zum zweiten Mal an die Diakonie gespendet. Im Bild, von links: die Lions Peter Brinkmann, Holger Schütter und Markus Lohmeier, Sozialarbeiter Oliver Moch, Lion Philipp Meyer. Foto: Markus StrothmannDer Osnabrücker Lions Club hat nach 2018 schon zum zweiten Mal an die Diakonie gespendet. Im Bild, von links: die Lions Peter Brinkmann, Holger Schütter und Markus Lohmeier, Sozialarbeiter Oliver Moch, Lion Philipp Meyer. Foto: Markus Strothmann

Osnabrück. Der Lions Club Osnabrück hat mit seiner Oldtimer-Rallye 2018 4500 Euro zusammengebracht. Diese gehen als Spende an das Mädchen- und Frauenprojekt „FridA“ der Diakonie.

Bei der Übergabe des Schecks im Hotel Walhalla sprach Diakonie-Mitarbeiter Oliver Moch über das Projekt, dem das Geld zugute kommt. "FridA" ist ein Kürzel und steht für „Frauen in Abhängigkeit“, was die Zielgruppe umreißt. „Diesen Frauen wird oft Gewalt angetan, und wir bieten einen expliziten Schutzraum“, so Moch. Unter anderem gehört auch das „Mutter-Unterstützungstraining“ dazu, kurz „Mut“.

Im Rahmen der Übergabe hielt der scheidende Lions-Präsident Peter Brinkmann seine letzte Rede in dieser Funktion. Er gab einen Rückblick auf das vergangene Jahr mit den Aktivitäten des Clubs.

Präsident verabschiedet sich 

„Mit Wehmut verabschiede ich mich aus meinem Amt“, sagte Brinkmann augenzwinkernd und übergab die Präsidenten-Kette an den neuen Mann Markus Lohmeier. Brinkmann ist im Übrigen nicht allein mit dem Funken Wehmut, denn am 1. Juli wechselte in allen rund 1500 Lions Clubs der Präsident. 

Die Oldtimer-Rallye des Clubs führt einen Tag lang über die verschiedensten Strecken im Osnabrücker Land. 2018 waren rund 60 Fahrzeuge dabei. Auch in diesem Jahr starten die Lions wieder, und der Termin steht bereits: Am 15. September ist es wieder so weit. 


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