Wichtige Handelspartner Für Unternehmen in der Region steht der europäische Markt wieder mehr im Fokus

24.05.2019, Bayern, München: Schülerinnen und Schüler demonstrieren mit einer Europaflagge während des Fridays for Future · Klimastreiks für die Umsetzung des Pariser Weltklimaabkommens. Der Aufruf zu den Demonstrationen erfolgte auch vor dem Hintergrund der laufenden Europawahl. Foto: Sina Schuldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++24.05.2019, Bayern, München: Schülerinnen und Schüler demonstrieren mit einer Europaflagge während des Fridays for Future · Klimastreiks für die Umsetzung des Pariser Weltklimaabkommens. Der Aufruf zu den Demonstrationen erfolgte auch vor dem Hintergrund der laufenden Europawahl. Foto: Sina Schuldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Sina Schuldt

Osnabrück. Vor der Europawahl vor knapp zwei Wochen haben Unternehmer wie Wirtschaftsverbände kräftig die Werbetrommel für den Wahlgang gerührt. Denn ein Satz, der in Gesprächen mit Wirtschaftslenkern in letzter Zeit häufiger fällt: Mit zunehmendem Protektionismus und Krisenherden weltweit gewinnt der europäische Binnenmarkt noch einmal zunehmend an Bedeutung.

„Europa ist ein internationales Schwergewicht, ein zentraler Absatzmarkt, und der gemeinsame Wirtschaftsraum spart Grenzkontrollen und Zollkosten, und die gemeinsame Währung bringt viele Vorteile“, beschreibt Bernard Storm, Geschäftsführer

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