„Ride of Silence“ gedenkt Toten Nicht zwei, sondern drei Radfahrer starben 2018 auf Osnabrücks Straßen

An der Ecke Kommenderiestraße und Johannistorwall kamen in den vergangenen Jahren drei Radfahrer unter abbiegende Lkw ums Leben. Zwei sogenannte Ghost Bikes erinnern dort an zwei Todesopfer. Foto: Hermann PentermannAn der Ecke Kommenderiestraße und Johannistorwall kamen in den vergangenen Jahren drei Radfahrer unter abbiegende Lkw ums Leben. Zwei sogenannte Ghost Bikes erinnern dort an zwei Todesopfer. Foto: Hermann Pentermann
Hermann Pentermann

Osnabrück. Rund 80 Fahrradfahrer haben am Mittwochabend in Osnabrück beim „Ride of Silence“ im vergangenen Jahr tödlich verunglückten Radfahrern gedacht. Und erst seit Mittwoch ist öffentlich bekannt: 2018 starben drei Radfahrer in Osnabrück, nicht zwei.

Gegen 19 Uhr machten sich die Teilnehmer ab der Osnabrück-Halle, begleitet von der Polizei, auf den Weg der rund 15 Kilometern langen stillen Gedenkfahrt, organisiert vom ADFC und dem Fahrrad-Blogger Daniel Doerk. Sie führte zu den Orten, a

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