Redakteure lesen böse Leserbriefe vor Mini-Hate-Slam bei NOZ-Familientag auf Maiwoche

Schmierfinken. Lügenpresse. Drecksäcke. Das ist eine Auswahl der Schimpfwörter, mit denen aufgebrachte Leser Redakteure bedenken. Einige Hasspost gibt es beim Mini-Hate-Slam auf der Maiwoche zu hören. Foto: Michael GründelSchmierfinken. Lügenpresse. Drecksäcke. Das ist eine Auswahl der Schimpfwörter, mit denen aufgebrachte Leser Redakteure bedenken. Einige Hasspost gibt es beim Mini-Hate-Slam auf der Maiwoche zu hören. Foto: Michael Gründel 

Osnabrück. Schon sechs Hate Slams hat die NOZ in den vergangenen Jahren in ihrem Verbreitungsgebiet organisiert. Wer die Veranstaltungen verpasst hat, aber neugierig ist, welch böse Briefe manche Leser an die Redaktion schreiben: Im Rahmen der Maiwoche lesen fünf Redakteure in einem Kurzprogramm die Hasspost vor.

Am Freitag, 10. Mai, beginnt die Maiwoche in Osnabrück. Zehn Tage ist auf den Bühnen in der Innenstadt  musikalisch viel geboten. (Weiterlesen: Das Programm der Maiwoche 2019). An die ganze Familie richtet sich das Programm, das die NOZ beim Familientag am Sonntag, 12. Mai, anbietet. Auf der und rund um die Bühne in der Georgstraße ist ab 14 Uhr jede Menge los: Zeitungseule Ole mischt sich unter die Zuschauer, Clown Otty bastelt Fantasiewesen aus Luftballons, Spiele und Aktionen laden zum Mitmachen ein. Ab 16 Uhr sorgen Frank und seine Freunde auf der Bühne für Unterhaltung der großen und kleinen Besucher. 

"Best of" der abendfüllenden Hate Slams

Deftiger wird es ab 19.15 Uhr: Fünf „NOZ“-Redakteure lesen beim halbstündigen Mini-Hate-Slam böse Briefe vor, die erboste Leser an die Redaktion geschrieben haben. Es ist ein "Best of" der Programme der vergangenen vier Jahre: Bereits sechs abendfüllende Hate Slams hat die Redaktion veranstaltet, in Osnabrück ebenso wie in Lingen, Meppen und Delmenhorst. Und wer einen solchen Hate Slam schon erlebt hat, weiß: Es wird beleidigend, hart – aber auch sehr lustig.  (Weiterlesen: Wer hasst, hat mehr von seiner Zeitung) 

Auch Stilblüten gehören zum Programm

Für den größten Spaß sorgt traditionell der letzte Programmteil, in dem sich die Redaktion selbst auf die Schippe nimmt. Denn leider rutscht auch Menschen, die sich beruflich mit Sprache beschäftigen, immer wieder mal eine schiefe Formulierung durch, die tatsächlich veröffentlicht wird. 




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