Schluss mit dem Schubladendenken Rauminstallation „in_different“ im BBK Kunst-Quartier

Ausbrechen aus gesellschaftlichen Konventionen verursacht Verunsicherung und Angst. Das drücken auch Alina Santos Coelho und Joran Yonis in der Ausstellung "in-different" im BBK Kunstquartier aus.  Foto: Gert WestdörpAusbrechen aus gesellschaftlichen Konventionen verursacht Verunsicherung und Angst. Das drücken auch Alina Santos Coelho und Joran Yonis in der Ausstellung "in-different" im BBK Kunstquartier aus. Foto: Gert Westdörp
Gert Westdörp

Osnabrück. Als Plädoyer für einen offenen Umgang mit eingefahrenen Geschlechterdefinitionen verstehen Alina Santos Coelho und Joran Yonis ihre Rauminstallation „in_different“ im BBK Kunst-Quartier.

An Ketten hängen sie über den ganzen Raum verteilt: Große Frotteetücher, die mal nicht mit Bier- oder Zigarettenwerbung bedruckt sind, sondern mit menschlichen Motiven: Porträtfotos, Fotos von Augen, Schultern, Beinpartien. Und immer wieder

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