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Projekt geglückt Von Osnabrück bis Kassel: Domschüler bergen ihren Stratosphärenballon

180 Kilometer weit ist der Stratosphärenballon geflogen. In einem Waldstück bei Hann.Münden haben die Schüler der Osnabrücker Domschule die Box mit sämtlichen Messdaten geborgen - unversehrt. Foto: Stephan Jarvers180 Kilometer weit ist der Stratosphärenballon geflogen. In einem Waldstück bei Hann.Münden haben die Schüler der Osnabrücker Domschule die Box mit sämtlichen Messdaten geborgen - unversehrt. Foto: Stephan Jarvers

Osnabrück. Wie faszinierend Physik sein kann, haben Schüler und Lehrer der Osnabrücker Domschule gezeigt – und wie unberechenbar: Am Donnerstagmorgen ließen sie einen Ballon mit einer Box voller Messgeräte und Kameras in die Stratosphäre steigen. Statt wie berechnet bei Paderborn stürzte er in einem Waldgebiet nördlich von Kassel vom Himmel.

Ein 30-köpfiges Suchteam fahndete 180 Kilometer von Osnabrück entfernt nach der Styroporbox, die voraussichtlich faszinierende Bilder von der Erdatmosphäre in mehr als 30 Kilometern Höhe enthält. Um 10.55 Uhr hatte Physiklehrer Thomas Fleut

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