Interview mit den Verantwortlichen Ralf Waldschmidt und Andreas Hotz über die Theatersanierung in Osnabrück

Von Christine Adam und Ralf Döring

Noch keine Baustelle, sondern normaler Produktionsumbau: Ralf Waldschmidt und Andreas Hotz auf der Bühne des Großen Hauses. Foto: Gert WestdörpNoch keine Baustelle, sondern normaler Produktionsumbau: Ralf Waldschmidt und Andreas Hotz auf der Bühne des Großen Hauses. Foto: Gert Westdörp
Gert Westdörp

Osnabrück. Was sich Intendant Ralf Waldschmidt und Generalmusikdirektor Andreas Hotz von der Sanierung des Theaters erhoffen, legen sie im Interview dar. Sie vertrauen ganz auf das Entwicklungspotential des Theaters mit seiner Innenstadtlage.

Angenommen Geld würde keine Rolle spielen und das Theater hier ließe sich unendlich erweitern: Was wären Ihre dringendsten Wünsche an die Sanierung? Waldschmidt: Dass sich die Arbeitsbedingungen für Kunst verbessern, weil es da an vielen Ec

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