Guter Wille und rechtliche Grenzen Osnabrücker „Seebrücke“ diskutiert über Aufnahme von Flüchtlingen

Helene Heuser von der Universität Hamburg traf mit ihren Impulsen zur Flüchtlingsrettung auf städtischen Widerspruch. Foto: Gert WestdörpHelene Heuser von der Universität Hamburg traf mit ihren Impulsen zur Flüchtlingsrettung auf städtischen Widerspruch. Foto: Gert Westdörp

Osnabrück. Können Kommunen auf eigene Faust Flüchtlingen helfen – oder sind ihnen die Hände gebunden? Um diese Frage ging es jetzt im Sitzungssaal des Osnabrücker Rathauses.

Alle Plätze im Ratssaal waren am Dienstagabend belegt. Die Zuhörer erlebten eine konstruktive, aber auch ernüchternde Diskussion, an der kein Vertreter der CDU teilnahm. Die Partei sei eingeladen worden, habe sich aber nicht zurückgemeldet,

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