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Diesmal: Die Berliner Kissen Osnabrück schafft es erneut in NDR-Sendung Extra 3

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Ja, da muss selbst er lachen, der Thomas Fillep, Osnabrücks Finanzchef. Foto: Jörn MartensJa, da muss selbst er lachen, der Thomas Fillep, Osnabrücks Finanzchef. Foto: Jörn Martens

Osnabrück. Osnabrück hat es erneut geschafft: Am späten Mittwochabend war die Stadt ein weiteres Mal Thema in der NDR-Satiresendung Extra 3. Diesmal: die Berliner Kissen am Westerberg.

Den Anwohnern sind sie zu laut, den Patienten auf dem Weg ins Klinikum zu ruckelig – also weg damit: Der Abbau der umstrittenen Kisten von der Gluck und Händelstraße hat am Donnerstag begonnen – nur wenige Stunden nach Ausstrahlung der Satiresendung des NDR. Vor zwei Wochen hatte der Verwaltungsausschuss die Entfernung beschlossen.

„Die Berliner Kissen sind der größte Schwachsinn“

Ob nun Gummi oder Hartplastik: Da sei Osnabrück flexibel, heißt es in der Sendung. FDP-Ratsherr Thomas Thiele resümiert in dem Satirebeitrag: „Die Berliner Kissen sind der größte Schwachsinn.“ „Viel Lärm um nichts, für die Bürger hat's deutlich mehr Lärm gebracht und mehr Kosten obendrein“, so Thiele. 70.000 Euro nämlich. Dennoch müssen die Kissen nun weichen. „Schade um den gratis Bandscheibentest“, resümieren die Extra-3-Autoren.

Hier geht es zum Video auf Youtube.

Region rekordverdächtig

Ohnehin schaffen es Osnabrück und unsere Region sehr häufig in das Satiremagazin. Unvergessen ist der Parkplatz des ICO, die Osnabrücker Parkscheiben-Posse, der Bahnhof in Wissingen (Bissendorf) mit seinem für die Eurobahn zu niedrigen Bahnsteige (2018), der Bau der Nordumgehung für die A30 bei Bad Oeynhausen, der Moorbrand in Meppen, der für das Bahnhofsgebäude zu hohe Bahnsteig in Bad Bentheim und das neue Feuerwehrauto für Melle-Oldendorf, das nicht in die Feuerwehrhalle passte.



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