Neues Innenleben fürs Saro Osnabrücker Tapas-Bar baut zwei Wochen um

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Bekommt eine neue Optik: die Tapas Bar „Saro“, die in diesem Jahr das Zehnjährige feiert. Mehr Luftigkeit und Helligkeit lautet das Motto der Neugestaltung im Innenbereich. Foto: SaroBekommt eine neue Optik: die Tapas Bar „Saro“, die in diesem Jahr das Zehnjährige feiert. Mehr Luftigkeit und Helligkeit lautet das Motto der Neugestaltung im Innenbereich. Foto: Saro

Osnabrück Kaum zu glauben: Im Herbst ist es zehn Jahre her, dass Roulat Nabo am früheren „Krummen Ellenbogen“-Standort an der Redlinger Straße das „Saro“ eröffnet hat. Für den 45-Jährigen, der zuletzt Anfang 2018 mit dem Restaurant „Nola“ noch ein zweites Gastro-Markenzeichen in der Innenstadt gesetzt hat, ist das demnächst anstehende Jubiläum Anlass, in der Tapas-Bar neue optische Akzente zu setzen.

Es ist in den vergangenen zehn Jahren, seit Nabo nach den ersten gastronomischen Stationen „Enchilada“ und „Extrablatt“ mit der stylischen Tapas Bar gegenüber dem Nikolai-Zentrum den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hat, viel passiert. Der stets neue Ideen entwickelnde „Saro“-Chef hat in der Zeit mit dem von ihm eröffneten, aber dann nach zwei Jahre wieder abgegebenen „Zimmer 4“ am Kamp sowie dem im Zeichen der neapolitanischen Pizza stehenden Nola gemeinsam mit seinem Schwager Safwan Akoub zwei weitere Gastro-Adressen an den Start gebracht. Außerdem ist er inzwischen Familienvater.

Betreiber: Mehr Luftigkeit und Helligkeit

Doch der Job füllt er weiter mit Leib und Seele aus: „Es ist nach wie vor so, dass es mich reizt, neue Konzepte umzusetzen.“ Spätestens alle zwei Jahre ist bei ihm der Reiz da, etwas anzupacken – wie jetzt beim „Saro“. „Wir wollen für etwas mehr Luftigkeit und Helligkeit im Innern sorgen“, lautet seine Zielsetzung.

Ab Sonntag, wenn „Saro“- und „Nola“-Team die Weihnachtsfeier nachholen, ist zwei Wochen geschlossen. Dann kommt das komplette Mobiliar raus und frische Farbe an die Wände.

„Die neuen Tische werden statt Mahagoni-Braun aus heller Eiche und etwas breiter sein“, verrät Nabo zur neuen Optik. Zu der gehört auch, das statt rot künftig ein Schlammton das Innere – sowie sobald die Temperaturen wieder Fassadenarbeiten zulassen – auch das Äußere prägen wird. „Wir blieben beim klassischen Stil, aber alles ein bisschen moderner“, ist das Motto der Neugestaltung.

Karte bleibt wie bisher

Die Karte bleibt aber auch nach fast zehn Jahren nahezu genauso wie am Anfang: „Natürlich gibt es nie Stillstand und immer Weiterentwicklungen, aber die Gäste wissen, dass wir für südländisches Flair, ,Frisch zubereitet‘-Qualität und guten Service stehen. Das wird so bleiben.“ Nur das es künftig im Innenbereich durch den Wegfall von drei Tischen mehr Platz und hellere Farben gibt.

Geplante Wiedereröffnung ist am 14. Februar, dem Valentinstag. Für Rulat Nabo und Safwan Akoub das perfekte Datum für einen relaxten Re-Start – ohne Reservierungen.


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