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Galerie Moser zeigt Aquarelle des österreichischen Künstlers Bernhard Vogel Zwischen Realismus und Abstraktion

Eröffneten die Ausstellung: Künstler Bernhard Vogel (v.l.), Galerist Michael Moser und Kunstsammler Wolfgang Graninger.Foto: Elvira PartonEröffneten die Ausstellung: Künstler Bernhard Vogel (v.l.), Galerist Michael Moser und Kunstsammler Wolfgang Graninger.Foto: Elvira Parton

Osnabrück. Egal, ob er eine von Wolkenkratzern gerahmte Straßenschlucht oder einen idyllischen Hafen mit Fischerboten als Motiv gewählt hat, Bernhard Vogel arbeitet vor Ort. Der österreichische Künstler, der bevorzugt die Aquarelltechnik anwendet, sitzt dann mit seiner Staffelei unter freiem Himmel und lässt die örtliche Situation direkt auf sich wirken. So entstehen Kunstwerke, die viel von der tatsächlichen Atmosphäre vermitteln, die Vogel in Venedig, London, New York, Hamburg oder auch Osnabrück vorfindet.

Im vergangenen Jahr hatte Vogel das Osnabrücker Rathaus ins Visier seiner Kunst genommen. Entstanden ist so ein Werk, das eine Gratwanderung zwischen Realismus und Abstraktion beschreibt: Die dunklen Mauern der Marienkirche setzen sich auf

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