Durchsuchungen und Festnahmen Polizei lässt mutmaßliche Drogenhändler in Osnabrück auffliegen

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Die Osnabrücker Polizei hat nach eigenen Angaben bereits in der vergangenen Woche einer mutmaßlichen Gruppe von Drogenhändlern das Handwerk gelegt. Foto: PolizeiDie Osnabrücker Polizei hat nach eigenen Angaben bereits in der vergangenen Woche einer mutmaßlichen Gruppe von Drogenhändlern das Handwerk gelegt. Foto: Polizei

Osnabrück. Die Osnabrücker Polizei hat nach eigenen Angaben bereits in der vergangenen Woche einer mutmaßlichen Gruppe von Drogenhändlern das Handwerk gelegt.

Konkret untersuchte die Polizei fünf Wohnungen und vier Arbeitsplätze. Mehrere Monate hatten Ermittler in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Osnabrück Beweise gesammelt und die größere Durchsuchungsaktion vorbereitet. Die Ermittlungen richteten sich hauptsächlich gegen drei Brüder, die im Verdacht stehen, seit längerer Zeit in erheblichem Maße mit verschiedenen Drogen Handel zu treiben.

Bei zweien der Brüder wurden die Polizisten fündig: Insgesamt wurden ungefähr sieben Kilogramm Amphetamin, 500 Gramm Kokain, 200 Gramm Heroin und ein Kilogramm Marihuana sowie 12.000 Euro Bargeld sichergestellt. Die Drogen haben laut Polizei einen Straßenverkaufswert von rund 130.000 Euro.

Gegen zwei der Brüder wurde vom Amtsgericht die Untersuchungshaft angeordnet. Gegen den dritten Bruder wurde der verkündete Haftbefehl gegen die Erfüllung von Auflagen außer Vollzug gesetzt. Der vierte Festgenommene wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Freiheit entlassen.


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