Kein Ende der Abba-Manie absehbar „Abba Gold“ am 2. Januar in der Osnabrück-Halle

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Die goldene Ära, in der vier Schweden ihre größten Hits hatten, bringt die Show „Abba Gold“ am Mittwoch nach Osnabrück. Foto: Jan KocovskiDie goldene Ära, in der vier Schweden ihre größten Hits hatten, bringt die Show „Abba Gold“ am Mittwoch nach Osnabrück. Foto: Jan Kocovski

Osnabrück. Es gibt tatsächlich zwei neue Songs von Abba. Und wahrscheinlich folgt im neuen Jahr auch ein Album. Bis dahin vertröstet die Show „Abba Gold“ über die Abba-freie Zeit hinweg. Am Mittwoch, 2. Januar, werden die größten Hits der vier Schweden in der Osnabrück-Halle erklingen.

In einem Interview mit der englischen Zeitung „Evening Standard“ sprach Abba-Gitarrist Björn Ulvaeus über die jüngste Zusammenarbeit mit Agnetha Fältskog, Anni-Frid Lyngstad und Benny Andersson. Die Produktion ihrer ersten neuen Songs seit 35 Jahren sei sehr fruchtbar gewesen. „Nach 15 Sekunden waren wir wieder da, wo wir aufgehört hatten. Eine wundervolle Erfahrung, eine familiäre Situation.“ Obwohl ursprünglich nur die zwei Lieder „I Still Have Faith In You“ und „Don’t Shut Me Down“ geplant waren, wird jetzt wohl mehr daraus, so Ulvaeus: „Die Arbeiten könnten zu einem Album führen, wahrscheinlich.“ Ein Satz, der Abba-Fans freuen wird.

Im kommenden Jahr soll es auch eine große Welttournee von Abba geben. Die vier Schweden werden jedoch nicht selbst auf der Bühne stehen, sondern sich von Hologrammen vertreten lassen, also von virtuellen Avataren (oder wie Abba-Fans sagen: „Abbatare“). Für einen persönlichen Bühnenauftritt sei man schlichtweg zu alt, soll Benny Andersson gesagt haben. Die Hologramme werden junge Versionen der vier Abba-Bandmitglieder repräsentieren.

In der Osnabrück-Halle werden sie von Annie Jane Harding (Agnetha), Mirco Hildmann (Björn), Dale Forbes-Sutherland Benny und Claire Trusson (Anni-Frid) dargestellt. Dazu kommen Grischka Zepf am Bass und Bernd Junker am Schlagzeug. Sie sind Menschen aus Fleisch und Blut und sollen „echtes Abba-Feeling“ auf die Bühne bringen, sagen die Veranstalter. Ob auch die neuen Stücke im Repertoire sind, ist nicht bekannt. Auf jeden Fall werden aber Mega-Hits wie „Waterloo“, „Money, Money, Money“, „Mamma Mia“, „SOS“ oder „Dancing Queen“ gespielt.

Geleitet wird die Show von Produzent Werner Leonard, der unter anderen für Max Raabes Palast Orchester und die Show „Abba Mania“ gearbeitet hat. Er sorgte für Authentizität bis ins kleinste Detail: Nicht nur die Kostüme glitzern wie in den Siebzigern, eine Retro-Licht-Show soll für Glamour-Atmosphäre sorgen und auch die Choreographien sitzen ebenso perfekt wie der schwedische Akzent der vier Stockholmer.

Die Show überzeugt anscheinend nicht nur Abba-Fans, die schon seit einigen Jahren immer wieder kommen. Auch der Rezensent der Leipziger Volkszeitung war begeistert und schrieb im Januar 2018 über „Abba Gold“: „Hier ist wirklich alles Gold, was glänzt. Mit jubilierender Leuchtkraft fliegt man mit ihnen von Hit zu Hit. Der Sound ist perfekt, mit Raumklang und wandernden Bässen richtiggehend meisterhaft.“

Abba Gold, Osnabrück-Halle, Osnabrück, Mi., 2. 1., 20 Uhr, Eintritt: 49,95 bis 59,95 Euro. Kartentelefon: 0541/349024.

Wir verlosen 3 x 2 Tickets. Senden Sie bis zum 31. Dezember eine SMS mit der Kennung mobil win abba an die Kurzwahlnummer 52020 oder rufen Sie unter 0137/808400389 an (Stichwort Abba).





Spielregeln: Teilnahme per SMS oder Telefon. Gebühr pro SMS 49 Cent, Anruf aus dem deutschen Festnetz 50 Cent. Bitte hinterlassen Sie bei einem Anruf Ihren Namen, Ihre Adresse, Ihre Telefonnummer und das Stichwort des Gewinnspiels. Die Gewinner werden benachrichtigt. Mitarbeiter der NOZ MEDIEN und deren Angehörige dürfen nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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