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04.12.2018, 16:30 Uhr KOMMENTAR

Stellenanzeige im Osnabrücker Mordprozess: Das war geschmacklos

Ein Kommentar von Dietmar Kröger


In den Anwaltskanzleien fehlen Mitarbeiter. Foto: André HavergoIn den Anwaltskanzleien fehlen Mitarbeiter. Foto: André Havergo
André Havergo

Osnabrück. Fachkräftemangel hin oder her – die Werbeaktion von Frank Otten war nicht nur haarscharf am guten Geschmack vorbei.

Man kann dem Osnabrücker Strafverteidiger zugute halten, dass er seinen Mandant informiert und dessen o.k. eingeholt hat. Gleichwohl muss sich Otten vorhalten lassen, dass er einen wegen Mordes angeklagten Mann als Werbeträger benutzt hat.

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