Preis für Springseil Weave Osnabrücker Designstudenten hüpfen aufs Siegertreppchen

Mit ihrer Erfindung, einem musizierenden Springseil namens „Weave“, haben es (von links) Jonas Mai, Maximilian Berndt und Neele Rittmeister beim Deutschen Multimediapreis 2018 auf Platz zwei in der Altersgruppe der 21- bis 25-Jährigen. Foto: Steffen HaasMit ihrer Erfindung, einem musizierenden Springseil namens „Weave“, haben es (von links) Jonas Mai, Maximilian Berndt und Neele Rittmeister beim Deutschen Multimediapreis 2018 auf Platz zwei in der Altersgruppe der 21- bis 25-Jährigen. Foto: Steffen Haas

Osnabrück. Drei Designstudenten der Hochschule Osnabrück sind für ihre Erfindung eines musizierenden Springseils beim Deutschen Multimediapreis ausgezeichnet worden.

Mit dem interaktiven Sportgerät namens "Weave" schafften es Jonas Mai, Maximilian Berndt und Neele Rittmeister auf Platz zwei in der Altersgruppe der 21- bis 25-Jährigen. 

Wie die Veranstalter anlässlich der Preisverleihung am Sonntag beim Medienfestival Dresden mitteilten, ist mit der Auszeichnung ein Preisgeld in Höhe von 350 Euro verbunden. Im Zentrum des diesjährigen Wettbewerbs stand das Thema Zukunftsmusik. Insgesamt wurden über 200 Beiträge eingereicht. 

Sensoren im Griff

Die Osnabrücker Studenten überzeugten die Jury mit einem Springseil, das die Trainingsintensität durch verschiedene Sensoren im Griff misst und in Musik übersetzt. Dabei spielt eine mit Weave gekoppelte Smartphone-App Töne ab, die je nach Übungstempo und -häufigkeit ganze Melodien ergeben können. So soll der Sportler langfristig motiviert werden.

Weave from Jonas Mai on Vimeo.



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