Baustelle an Bramscher Straße Spaßvogel schafft Osnabrücker Mafia-Impression

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Nicht in Palermo, sondern in Osnabrück an der Bramscher Straße bot sich dieser Blick auf eine Baustelle. Es war jedoch kein Personenschaden entstanden. Foto: NachoNicht in Palermo, sondern in Osnabrück an der Bramscher Straße bot sich dieser Blick auf eine Baustelle. Es war jedoch kein Personenschaden entstanden. Foto: Nacho

Osnabrück. Kurzer Schreck, langer Lacher – beim Blick aus dem Fenster seiner Wohnung an der Bramscher Straße entdeckte ein NOZ-Leser die Unterseiten zweier im frischen Beton der dortigen Baustelle versenkter Gummistiefel. Mafia?

Eine oberflächliche Prüfung ergab: Es steckten keine Füße mehr drin, sodass sich sowohl die Befürchtung eines ungewöhnlichen Unfalls als auch der Verdacht einer kriminellen Handlung durch das organisierte Verbrechen rasch erledigt hatten.

Kein Pate weit und breit

Unser Leser, der offenbar nicht genannt werden möchte, vermutet daher die Aktion eines Spaßvogels, der vielleicht ein paar Filme wie „Der Pate“ zuviel gesehen hat, in denen bekanntlich der Mafia unliebsame Zeitgenossen in Brückenpfeilern und anderen Betonkonstruktionen zur anonymen letzten Ruhe gebettet werden.

Vielleicht handelt es sich ja auch um einen launigen Kommentar zum Osnabrücker Baustellen-Management...


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