Neuer Start im November geplant Baulücke an der Möserstraße in Osnabrück soll bald verschwinden

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Osnabrück. Das Regenwasser steht auf dem alten Kellerfundament, Birken und allerlei Wildkräuter sprießen zwischen den Mauerresten. Die Baulücke an der Möserstraße 32 sollte eigentlich längst geschlossen sein, aber der Start hat sich schon zweimal verzögert. Im November werde es losgehen, kündigt Investor Uwe Lehmkuhl an.

Auf dem 15 Meter schmalen, aber 50 Meter tiefen Grundstück, das direkt an die Hase grenzt, will der Ibbenbürener Immobilienkaufmann 16 Eigentumswohnungen errichten lassen. Der geplante Baukörper besteht aus einem Vorderhaus mit der Hausnummer 32 und einem Hinterhaus mit der Nummer 32 A. Vorne, an der Möserstraße, sollen elf Wohnungen mit einer Größe von 60 bis 120 Quadratmetern vorgesehen, das exklusivere Hinterhaus (32 A) mit Blick zur Hase bietet Platz für fünf Wohnungen zwischen 90 und 140 qm.

Lehmkuhl war längere Zeit auf der Suche nach einem Bauunternehmen. In Osnabrück würden überhöhte Preise genommen, sagt der Bauherr aus Ibbenbüren. Jetzt ist er in Mettingen bei der Schwabe Bau GmbH fündig geworden. Die Verträge seien unterschrieben, die Baugenehmigung liege vor. Lehmkuhl ist zuversichtlich, dass die Arbeiten zügig über die Bühne gehen.

Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Planquadrat in Osnabrück. Architekt Joachim Kummer verspricht eine anspruchsvolle Optik mit hellem Kalkstein und viel Glas. Eine Wärmepumpe soll die Heizenergie liefern, im Keller entsteht eine Tiefgarage mit 30 Stellplätzen, die Dächer werden begrünt.


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