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Vortrag an der Hochschule Osnabrück Bruttonationalglück: Was Deutschland von Bhutan lernen kann

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Ha Vinh Tho war von 2012 bis 2018 Leiter des Zentrums für Bruttonationalglück in Bhutan. Das bettelarme Himalaya-Königreich hat das Wohlbefinden seiner Einwohner zum Staatsziel erklärt. Foto: Hochschule OsnabrückHa Vinh Tho war von 2012 bis 2018 Leiter des Zentrums für Bruttonationalglück in Bhutan. Das bettelarme Himalaya-Königreich hat das Wohlbefinden seiner Einwohner zum Staatsziel erklärt. Foto: Hochschule Osnabrück

Osnabrück. Weil Geld allein nicht glücklich macht, hat Bhutan das Wohlbefinden der Nation zum Staatsziel erklärt. Mit Ha Vinh Tho kommt jetzt der frühere Direktor des bhutanischen Zentrums für Bruttonationalglück nach Osnabrück. An der Hochschule erklärt er, was sich ändern muss, damit die Menschen auch in Deutschland zufriedener statt bloß reicher werden.

Ha Vinh Tho, wo leben die glücklicheren Menschen: Im schwerreichen Deutschland oder im bettelarmen Himalaya-Königreich Bhutan?

Eins steht fest: In Westeuropa sind die äußeren Umstände sehr viel besser, weil die Länder reicher sind. Es gibt mehr Komfort, die Menschen haben ein höheres Einkommen, und die Infrastrukturen sind besser als in einem Land wie Bhutan. Dennoch scheint das persönliche Wohlbefinden in Deutschland nicht so ausgeprägt, gemessen am Lebensstandard. Viele Menschen sind unzufrieden, haben Burnouts und Depressionen. Und Angst – zum Beispiel vor Ausländern oder dem Verlust von Privilegien. In Bhutan dagegen sind die Lebensbedingungen sehr viel einfacher. Das Land ist ja viel ärmer. Aber ich würde sagen, die Zufriedenheit der Menschen ist höher. Besonders in den Dörfern, wo es starken gesellschaftlichen Zusammenhalt gibt, eine starke Kultur und starke Traditionen.

Zahlen, Daten, Fakten zum Königreich Bhutan

Ländername: Königreich Bhutan (The Kingdom of Bhutan); in Landessprache: Druk Yul = Drachenreich 
Lage: An der Nahtstelle zwischen Zentral- und Südasien, zwischen Indien und China gelegen; Himalaya-Vorland im Süden bis Hoch-Himalaya im Norden; Hauptsiedlungsgebiet in zentraler Hochebene zwischen 2000 und 3000 Meter
Größe des Landes: 38.394 Quadratkilometer [Vgl. Deutschland: 357.386 Quadratkilometer]
Hauptstadt: Thimphu, 152.000 Einwohner
Bevölkerung: 758.288 Einwohner; drei Hauptgruppen: Ngalong oder Drukpas – ein Bergvolk tibetischer Abstammung; Sharchops – ursprüngliche Bewohner Bhutans, sie leben hauptsächlich in den östlichen Landesteilen; Lhotshampas – nepalesischstämmige Bevölkerung, vor allem in den südlichen Landesteilen [Vgl. Deutschland: 82,695 Millionen (2017)]
Landessprachen: Dzongkha (Amtssprache), weitere 18 Regionalsprachen oder -dialekte; Englisch als Unterrichtssprache
Religion: lamaistischer tantrischer Buddhismus (Mahajana-Buddhismus der "Rotmützensekte" = Staatsreligion); daneben auch Hinduismus, vor allem im Süden
Regierungsform: konstitutionelle Monarchie
Staatsoberhaupt: 5. König (Druk Gyalpo) Jigme Khesar Namgyel Wangchuk, geb. 1980 (seit 2006, gekrönt am 06.11.2008); Dynastie der Wangchuk seit 1907
Regierungschef: Tshering Tobgay
Parlament (Zwei-Kammer-System): Nationalrat (Oberhaus): 25 Mitglieder, davon 20 direkt gewählt und fünf vom König ernannt ; Nationalversammlung (Unterhaus): 47 direkt gewählte Volksvertreter (Mehrheitswahlrecht); Legislaturperiode: 5 Jahre 
Bruttoinlandsprodukt (BIP): 2,213 Milliarden US-Dollar (2016) [Vgl. Deutschland 2016: 3,467 Billionen US-Dollar]
Pro-Kopf-BIP: 2879 US-Dollar (2016) [Vgl. Deutschland 2016: 41.936 US-Dollar]
Währung: 1 Ngultrum (NU) = 100 Chetrums (Ch); 1 EUR = NU 81 (April 2018)
Indische Rupien sind verwendbar und haben den gleichen Wert (1 Rp = 1 NU)

Bhutan hat den Bruttonationalglücks-Index erfunden. Wie kam es dazu? Was bedeutet das eigentlich, und wie wird er gemessen?

Es fing an in den 1970er-Jahren, damals war Bhutan noch eine absolute Monarchie, und nach dem Tod des Königs suchte sein junger Sohn als Thronfolger nach einem Motiv, das ihn bei seiner Herrschaft leitet. Er kannte die umliegenden Länder gut und wusste, dass Modernisierung und wirtschaftliches Wachstum zum Beispiel in Nepal und Bangladesch große Vorteile gebracht hatten – aber auch jede Menge Probleme. Und nachdem der König so eine Weile durch Bhutan gewandert war und seine Untertanen gefragt hatte, was sie von ihm erwarten, stellte er fest, dass den Menschen eins gemein ist: Alle möchten glücklich sein. Mit Einführung der konstitutionellen Monarchie 2008 schrieb der König dann ins Grundgesetz, dass es Aufgabe der Regierung sei, für das Glück und Wohlbefinden aller Menschen in Bhutan zu sorgen.

Umwelt-, Klima- und Artenschutz spielen in Bhutan eine große Rolle. Das Land verfügt über eine enorme Artenvielfalt und ist wichtiges Transit- und Rückzugsland für wandernde Tierarten wie Schwarzhalskranich und Königstiger. Das Land ist klimaneutral – es verfügt sogar über eine negative Kohlenstoffbilanz. Foto: Doreen Fiedler/dpa

Seitdem ist das Glück also Staatsziel in Bhutan.

Richtig. „Bruttonationalglück ist wichtiger als Bruttoinlandsprodukt!“, lautete die Parole des Königs. Gemeint ist damit eine nachhaltige, ausgewogene Entwicklung der Gesellschaft, bei der eben nicht alles dem Wirtschaftswachstum, Konsum und Profit untergeordnet wird, sondern auch soziale, kulturelle und religiöse Bedürfnisse sowie Umweltbelange berücksichtigt werden. Um die sogenannte Gross National Happiness (GNH) zu messen, wurde der Bruttonationalglücks-Index erfunden. Dazu werden alle drei Jahre in Bhutan wissenschaftliche Umfragen unter den Einwohnern durchgeführt. Heraus kommt ein feines Messinstrument, das der Regierung helfen soll, die richtigen Prioritäten zu setzen und Entscheidungen zu treffen. 

Denn auch in Bhutan wächst die Wirtschaft ziemlich stark. Das Bruttoinlandsprodukt ist dort seit 2008 jedes Jahr um fast acht Prozent gestiegen. Aber das genügt nicht, um zu wissen, ob es eine positive Wirkung auf die Bevölkerung hat. In vielen Entwicklungsländern ist die Verteilung des Geldes extrem ungerecht. Oft profitiert nur eine kleine Minderheit von guter Konjunktur. Oder die Wirtschaft wächst auf Kosten der Umwelt.

"Der Bruttonationalglücks-Index ist ein feines Messinstrument, das der Regierung von Bhutan helfen soll, die richtigen Prioritäten zu setzen und Entscheidungen zu treffen."Ha Vinh Tho, früherer Leiter des Zentrums für Bruttonationalglück in Bhutan

Was genau bildet der Bruttonationalglücks-Index ab?

Der Index errechnet sich aus über 150 objektiven und subjektiven Variablen, die neun verschiedene Bereiche abdecken wie Gesundheit, Erziehung, Lebensstandard – oder auch Zeitverwendung. Haben die Menschen zum Beispiel das Gefühl, ein Leben im Gleichgewicht zu führen zwischen Arbeit und Freizeit, Beruf und Familie? Insgesamt werden Gebiete abgeklopft, die ein ziemlich umfassendes Bild davon geben, was in dem Land geschieht, welchen Regionen und Bevölkerungsgruppen es besser oder schlechter geht. 

Inwiefern muss ein Staat überhaupt für die Zufriedenheit seiner Bevölkerung sorgen? Ist etwa nicht jeder Mensch seines Glückes Schmied, wie ein deutsches Sprichwort sagt?

Ein Staat ist natürlich nicht dafür verantwortlich, dass die Menschen gute Laune haben, optimistisch sind oder glücklich verheiratet. Wohl aber dafür, dass sie sich möglichst frei entfalten können. Dass die äußeren Bedingungen für ein möglichst gutes Leben geschaffen werden. Zum Beispiel indem die Wirtschaft dem Menschen dient und nicht umgekehrt.

Ein Händler beim Zählen bhutanischer Geldscheine. Foto: dpa

Bevor Sie 2012 Gründungsdirektor des Zentrums für Bruttonationalglück in Bhutan wurden, haben Sie als Abteilungsleiter beim Internationalen Komitee des Roten Kreuzes das ganze Leid der Welt gesehen. Inwiefern hat das Ihre Arbeit als "Glücksbeauftragter" des Königs beeinflusst?

Deswegen bin ich ja überhaupt nach Bhutan gegangen. Ich glaube, gerade weil ich so viel Leid gesehen habe, habe ich mich besonders für Glück interessiert. Meine Erlebnisse in Kriegsgebieten haben mich dazu geführt, meine Arbeit beim IKRK zu hinterfragen. Nicht, dass ich die Rot-Kreuz-Arbeit nicht gut finde, ich finde sie sehr gut. Aber wir haben uns nie mit den Ursachen beschäftigt, immer nur mit den Symptomen. Mir wurde klar, dass Kriege in fast allen Fällen aus wirtschaftlichen Erwägungen geführt werden. Gekämpft wird um Ressourcen. Politische, ideologische oder religiöse Gründe sind oft nur vorgeschoben. 

Also habe ich mich umgeschaut: Gibt es andere Entwicklungsmodelle, die nicht so zerstörerisch sind? Die Mensch und Umwelt besser einbeziehen? Die respektvoll sind? So lernte ich Bruttonationalglück kennen. Und es hat mich beeindruckt, dass ein kleines Land wie Bhutan versucht, eben nicht alles blind dem schnellen, wirtschaftlichen Aufschwung unterzuordnen, sondern seinen Fortschritt behutsam und umsichtig zu gestalten, indem es sich immer fragt: Was sind die Auswirkungen unserer Politik auf die Bevölkerung und die Natur?

"Ein Staat muss die äußeren Bedingungen für ein möglichst gutes Leben schaffen"Ha Vinh Tho

Wie konnten Sie als Direktor des Zentrums für Bruttonationalglück dazu beitragen, dass es den Menschen in Bhutan besser geht?

Unsere Aufgabe war mehr gesellschaftspädagogischer Art. Wir haben den Menschen in Bhutan in vielen Programmen erklärt, was das Ziel von Bruttonationalglück ist und wie sie als Bürger dazu beitragen können. Eine unserer Kampagnen trug zum Beispiel den Slogan "Glück ist lernbar". Sie sollte den Menschen helfen, gewisse Fähigkeiten zu entwickeln, die eben dazu beitragen, dass sie glücklicher sind. Das ging sehr gut, unsere Arbeit war sehr erfolgreich. Nach sechs Jahren hatte ich aber das Gefühl, man braucht mich dort nicht mehr unbedingt. Deswegen habe ich als Direktor des GNH-Zentrums aufgehört und mein eigenes Institut gegründet – das Eurasia Learning Institute for Happiness and Wellbeing (ELI). Damit bringe ich das, was ich in Bhutan gelernt habe, jetzt in andere Länder.

Will die Prinzipien des Bruttonationalglücks in anderen Ländern bekannt machen: Ha Vinh Tho, früherer Direktor des Zentrums für Bruttonationalglück in Bhutan und Gründer des Eurasia Learning Institute for Happiness and Wellbeing. Foto: Hochschule Osnabrück/Ha Vinh Tho

Wenn wir uns dann mal Deutschland durch die Bruttonationalglücks-Brille anschauen: Wo sehen Sie hier die größten Baustellen?

Es gibt zwei ganz wichtige Ansatzpunkte – und das gilt nicht nur für Deutschland. Erstens: Die Wirtschaft muss von Grund auf neu gedacht werden. Deswegen ist die Arbeit mit Unternehmen sehr wichtig. Im Juni war ich von Audi eingeladen, um in Ingolstadt und Neckarsulm Vorträge über Bruttonationalglück zu halten. In der Woche bevor ich kam, ging der Audi-Chef ins Gefängnis, weil er die Ermittlungen zum Verkauf von Autos mit manipulierten Dieselmotoren behindert haben soll. Dieser ganze Dieselgate-Skandal ist ein typisches Beispiel für unsere von Profitsucht und Größenwahn geprägte Wirtschaft. Dieser extreme Konkurrenzkampf verleitet Unternehmen wie den Volkswagen-Konzern dazu, ganz unethische Dinge zu tun, nur um das größte, stärkste, reichste zu werden. Das ist einfach die falsche Haltung. Unternehmen müssen sich stattdessen ihrer Verantwortung für Mensch und Umwelt bewusst werden. Wenn man Gewinne machen will um jeden Preis, geht das eigentliche Ziel, etwas Gutes zur Gesellschaft beizutragen, verloren, es wird vergessen.

Und der zweite Punkt?

Ist die Erziehung. Dieses Konkurrenzdenken, das man in der Wirtschaft findet, gibt es ja schon in der Schule. Die Kinder lernen nicht zu kooperieren, sondern möglichst der Erste, der Beste zu sein. Dazu diese einseitige Beurteilung, bei der nur die intellektuellen Fähigkeiten zählen. Mir geht es darum, dass das Erziehungssystem auch soziale und emotionale Kompetenzen pflegt. Wir haben ja keine Ahnung, wie die Arbeitswelt aussehen wird, wenn unsere Kinder mal erwachsen sind – Stichwort Künstliche Intelligenz. Wenn Roboter eines Tages unsere Jobs machen, müssen wir doch Mensch bleiben können.

Anscheinend ziemlich glücklich: das Königspaar von Bhutan, Jigme Khesar Namgyel Wangchuck (links) und seine Frau Jetsun Pema nach ihrer Hochzeit im Oktober 2011. Foto: dpa

Am Sonntag halten Sie an der Hochschule Osnabrück einen öffentlichen Vortrag, und ab Januar geben Sie einen Kurs zum Thema Bruttonationalglück. Wie kam es dazu?

Durch Zufall. Ich habe vor zwei, drei Jahren ein Wochenendseminar gegeben in der Nähe von Hamburg. Einer der Teilnehmer war der Präsident der Hochschule Osnabrück, Andreas Bertram. So haben wir uns kennengelernt. Die Hochschule möchte sich dem Thema widmen und hat das Programm Mindful Leadership auf den Weg gebracht, bei dem es um achtsamkeitsbasiertes Führungstraining geht. So kamen wir ins Gespräch. Und auf die Idee mit dem Zertifikatskurs zum Thema Bruttonationalglück. Es ist das erste Mal, dass ich so etwas in Deutschland anbiete. Aber dringend nötig.

Warum?

Seit 2014 mein Buch "Grundrecht und Glück" auf den Markt kam, ist das Interesse an Gross National Happiness hierzulande besonders groß. Ich kann mich vor Anfragen kaum noch retten. Da habe ich mir gedacht, es wäre das Beste, weitere GNH-Experten auszubilden. Ich muss ja nicht alles selber machen. Der Kurs ist also eine Kooperation zwischen der Hochschule Osnabrück und meinem Institut ELI. Er besteht aus drei Modulen, dauert ein Dreivierteljahr und richtet sich unter anderem an Führungskräfte, Praktiker und Ausbilder aus Politik, Wirtschaft, Bildungs-, Gesundheits- oder auch Gemeindewesen. Die Teilnehmer sollen sich in dem Kurs die Fähigkeit aneignen, die Prinzipien des Bruttonationalglücks in ihrem Leben, in ihrer Arbeit, in ihrem Zusammenhang umzusetzen.

Vortrag "Die inneren und äußeren Bedingungen des Glücks"

Die Hochschule Osnabrück lädt am Sonntag, 9. September, zu einem Vortrag über "Innere und äußere Bedingungen des Glücks" ein. Referent ist Ha Vinh Tho vom Eurasia Learning Institute for Happiness and Wellbeing (ELI), der früher das Bruttonationalglückzentrum in Bhutan geleitet hat. Seinerzeit hatte die Regierung des Königreichs beschlossen, zur Erfolgsmessung anstelle des gängigen Bruttoinlandsprodukts das sogenannte Bruttonationalglück (Gross National Happiness – GNH) als Grundlage zu nehmen. In seinem Vortrag spricht Ha Vinh Tho von Wegen und Möglichkeiten, neue Ansätze des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu kreieren. 
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr am Campus Westerberg (Gebäude AB, Raum AB 0019, Albrechtstraße 30, 49076 Osnabrück). Um eine vorige Anmeldung per E-Mail wird gebeten an kommunikation@hs-osnabrueck.de. Eine Reservierung von Plätzen ist aber nicht möglich. 


Eine von insgesamt 20 Klosterburgen in Bhutan: der Dzong von Punakha. Foto: dpa

Osnabrück und Glück – das passt ja auch schon seit Jahrzehnten gut zusammen…

Das müssen Sie mir jetzt erklären!

Es fing 1997 an. Das Schlagerduo Cliff & Rexonah sang ein Lied mit dem Titel "Das ganz große Glück im Zug nach Osnabrück" und gewann damit die ZDF-Hitparade. 

Nie davon gehört.

Und dann gab es 2002 eine große Umfrage der Zeitschrift "Stern", bei der sich herausstellte, dass in Osnabrück die glücklichsten Menschen Deutschlands leben. Die Stadt hat anschließend mit dem Spruch geworben "Ich komm‘ zum Glück aus Osnabrück". Der Slogan wird heute noch gerne zitiert und geht sogar auf Designer-T-Shirts um die Welt.

Wirklich? Das habe ich auch nicht gewusst. Aber für unseren Kurs sind das doch gute Voraussetzungen. Wir könnten zum Beispiel versuchen herauszufinden, warum das Glück anscheinend in Osnabrück zu Hause ist. Es würde mich jedenfalls sehr interessieren, diese Studie zu lesen und zu sehen, was für Indikatoren da verwendet wurden. Dann möchte ich mich vielleicht auch mit den lokalen Behörden unterhalten und schauen, ob sie sich dessen bewusst sind – und ob sie gezielt etwas für das Glück der Menschen tun.


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