Reaktion auf Kritik CDU: Osnabrück tut viel zur Suchtprävention

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Der Osnabrücker Förderkreis Drogenhilfe hat der Politik vorgeworfen, ihn im Stich zu lassen. Foto: Oliver Berg/dpaDer Osnabrücker Förderkreis Drogenhilfe hat der Politik vorgeworfen, ihn im Stich zu lassen. Foto: Oliver Berg/dpa

Osnabrück. Die Osnabrücker CDU-Fraktion weist die Kritik des Förderkreises Drogenhilfe zurück, die Politik lasse ihn im Stich.

„Die Stadt Osnabrück hat im Haushaltsjahr 2018 insgesamt 893 000 Euro für die Angebote der Suchtberatung und Prävention zur Verfügung gestellt und leistet damit einen erheblichen Beitrag“, lässt sich Günter Sandfort, stellvertretender CDU-Fraktionschef, in einer Pressemitteilung zitieren. 

Seit keine Stiftungsgelder mehr an den Förderkreis fließen, läuft dessen Projekt „Suchtprävention an Schulen“ (SpidS) nur noch in reduzierter Form weiter. „Stiftungen ermöglichen Projekte mit dem Ziel, dass diese bei erfolgreichem Verlauf gegebenenfalls von der öffentlichen Hand weiterfinanziert werden“, so Sandfort. „Dieses Ziel wurde insofern erreicht, als dass die Stadt und auch der Landkreis Osnabrück das Projekt SpidS als eines von vielen Präventionsprojekten in die Regelfinanzierung aufgenommen haben.“ Dabei sei – bei aller Wertschätzung – noch gar nicht nachgewiesen, wie viel das Projekt überhaupt bringe. 


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