Landrat überreicht Ernennungsurkunde Cornelis van de Water bleibt Kreisbrandmeister im Osnabrücker Land

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Nahmen an der Feierstunde teil: Fachdienstleiterin Ordnung Bärbel Rosensträter, Gemeindebrandmeister Michael Janböke, Kreisbrandmeister Cornelis van de Water, Abschnittsleiter Nord Ralf auf dem Felde, Abteilungsleiter Klaus Wübbolding, Landrat Michael Lübbersmann, stv. Abschnittsleiter Süd Ludger Flohre, Kreisrat Winfried Wilkens, stellvertretender Abschnittsleiter Nord Ralf George und Regierungsbrandmeister Matthias Röttger. Foto: Volker KösterNahmen an der Feierstunde teil: Fachdienstleiterin Ordnung Bärbel Rosensträter, Gemeindebrandmeister Michael Janböke, Kreisbrandmeister Cornelis van de Water, Abschnittsleiter Nord Ralf auf dem Felde, Abteilungsleiter Klaus Wübbolding, Landrat Michael Lübbersmann, stv. Abschnittsleiter Süd Ludger Flohre, Kreisrat Winfried Wilkens, stellvertretender Abschnittsleiter Nord Ralf George und Regierungsbrandmeister Matthias Röttger. Foto: Volker Köster

Osnabrück. Der alte Kreisbrandmeister ist der neue: Cornelis van de Water aus Bramsche wird das Ehrenamt des höchstens Feuerwehrmannes im Landkreis Osnabrück weitere sechs Jahre übernehmen.

Landrat Michael Lübbersmann überreichte während einer Feierstunde jetzt die dazugehörige Ernennungsurkunde an den 51-jährigen Bramscher Feuerwehrmann, dessen erste Amtszeit als Kreisbrandmeister zum 31. August endete. Bereits in seiner Märzsitzung hatte der Kreistag einstimmig beschlossen, die Amtszeit van de Waters bis zum 31. August 2024 zu verlängern. Die Kommunalpolitiker waren damit dem ebenfalls einstimmigen Votum aller Stadt-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister, die nach dem niedersächsischen Brandschutzgesetz das Vorschlagsrecht haben, gefolgt. Da mit der Funktion des Kreisbrandmeisters die Ernennung zum Ehrenbeamten des Landkreises verbunden ist, hat jedoch der Kreistag das letzte Wort.

Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung

Lübbersmann dankte dem alten und neuen Kreisbrandmeister für seine engagierte Arbeit in den vergangenen sechs Jahren und dabei besonders für die erfreulich gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung. Seit 2012 steht van de Water an der Spitze der Feuerwehren im Landkreis Osnabrück. Er leitet die Kreisfeuerwehr, zu der neben den verschiedenen Kreiseinheiten auch die 91 Feuerwehren der kreisangehörigen Städte- und Gemeinden sowie die Feuerwehrtechnischen Zentralen in Bersenbrück und Georgsmarienhütte gehören.

Große Herausforderungen

Als einen Aufgabenschwerpunkt der nächsten Jahre skizierte van de Water die Verfestigung der Strukturen der technischen Einsatzleitung der Kreisfeuerwehr und dessen Verknüpfung mit dem Verwaltungsstab der Kreisverwaltung. Die Entwicklung bei den Einsätzen in den zurückliegenden Jahren zeige, dass zunehmend Unwetterlagen die Feuerwehren vor große Herausforderungen stellen würden. Deshalb sei es wichtig, sich hier gut vorzubereiten, um in Ernstfall auch gemeindeübergreifend das Einsatzgeschehen besser koordinieren zu können.


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