Bewerbung bis zum 15. September möglich Inklusionspreis: Frist verlängert

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Während der Inklusionspreis des Landkreises eine Neuauflage erfährt und die Bewerbungsfrist bis zum 15. September verlängert wird, geht der Preisträger des ersten Inklusionspreises „Querkopf“ weiter auf seinem Weg der Inklusion. Foto: Hermann PentermannWährend der Inklusionspreis des Landkreises eine Neuauflage erfährt und die Bewerbungsfrist bis zum 15. September verlängert wird, geht der Preisträger des ersten Inklusionspreises „Querkopf“ weiter auf seinem Weg der Inklusion. Foto: Hermann Pentermann

Osnabrück. Die Bewerbungsfrist für den zweiten Inklusionspreis des Landkreises Osnabrück ist bis zum 15. September verlängert worden. „In den drei Kategorien Arbeit, Bildung und Freizeit existieren viele bemerkenswerte Inklusionsprojekte. Es liegen bereits etliche Bewerbungen vor, aber insbesondere in Bezug auf die Kategorie Arbeit würde ich mich noch über weitere Bewerbungen freuen“, begründete Kreisrat Matthias Selle.

Arbeit sei auch für Menschen mit einer Behinderung ein wichtiger Bestandteil eines selbstständigen und eigenverantwortlichen Lebens, „weswegen der Förderung der Inklusion in diesem Bereich durch den Landkreis besondere Bedeutung beigemessen wird“. Bewerben können sich Privatpersonen, Vereine und Unternehmen, die zu einem guten Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung beitragen. In jeder der drei Kategorien werden jeweils drei Preise vergeben. Die Sieger erhalten jeweils 1500 Euro, für die zweiten Plätze werden 800 Euro und für die dritten Plätze 400 Euro vergeben.

„Entwicklung zu einer inklusiven Gesellschaft“

Selle sieht den Preis als Baustein der „Leitlinien Inklusion“ des Landkreises: „Wir möchten die Entwicklung zu einer inklusiven Gesellschaft aktiv vorantreiben, für diesen Weg ist die Verleihung des Inklusionspreises ein wichtiges Element.“


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