Na'ara Lingerie & Jeggins Dessousladen an der Osnabrücker Möserstraße eröffnet

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Monika und Karin Buchmiller in ihrem neu eröffneten Laden Na'ara. Foto: Corinna BerghahnMonika und Karin Buchmiller in ihrem neu eröffneten Laden Na'ara. Foto: Corinna Berghahn

Osnabrück. An der Osnabrücker Möserstraße haben zwei Schwestern aus Bramsche ein Geschäft für Damenunterwäsche und Jeggins eröffnet.

Der jahrelange Leerstand an der Möserstraße 7 ist vorbei. Seit Anfang August befindet sich in dem zwischen einer Krankenkasse und einer Eisdiele befindlichen kleinen Ladenlokal "Na'ara Lingerie & Jeggins", ein Geschäft für Damenwäsche und enganliegende Hosen. Eröffnet wurde es von Karin und Monika Buchmiller aus Bramsche. 

Ihre Ware kaufen die zwei Schwestern in China ein. "Später planen wir, eigene Kreationen anfertigen zu lassen." Dass es neben Unterwäsche auch Jeggins – Leggins in Jeansoptik – zu kaufen gibt, erklärt die 20-jährige Monika mit der Tatsache, dass beide Frauen diese Art von Hose gerne selbst anziehen. 

Angebot aus Osnabrück

"Unseren ersten Laden hatten wir im April in Bersenbrück eröffnet, dort wollten wir uns in Ruhe ausprobieren", erzählt die 22-Jährige Karin Buchmiller. Doch dann habe es plötzlich das Angebot gegeben, in Osnabrück ein Ladenlokal zu mieten. Osnabrück schlug den Nordkreis und die beiden Schwestern konzentrieren sich nun auf das Geschäft in der Möserstraße. Den Laden in Bersenbrück gaben die Schwestern auf.

Karin Buchmiller studiert aktuell Management sozialer Dienstleistung und sagt, dass sie währenddessen Erfahrungen im Einzelhandel und die nötigen betriebswirtschaftlichen Grundlagen erlernen konnte. Ihre Schwester Monika möchte im Bereich Design/ Mediengestaltung eine Ausbildung machen. 

Der Name "Na'ara" stammt aus dem hebräischen und bedeutet Frau oder Mädchen. "Wir haben viel recherchiert und nach einem schönen Namen gesucht, der auch eine Verbindung zu unserem Laden hat", begründet Karin Buchmiller die Wahl. Der Laden, so Buchmiller. "ist unser Traum, den wir uns verwirklicht haben".

Das Ladenlokal stand nach der Aufgabe von "Ecco-Schuhe" mehrere Jahre leer. Foto: Corinna Berghahn

Doch womit wollen sie sich in der Osnabrücker Geschäftswelt und gegen den Handel im Internet absetzen? Karin Buchmiller setzt auf den Faktor Service: "Nur wenige Frauen kennen ihre korrekte Körbchengröße – und daher passen vielen Frauen ihre BHs nicht. Bei uns werden sie gut beraten, und das ohne Kaufdruck", sagt sie. Zudem sind sie auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und auf Instagram aktiv.

Das war drin

Früher war hier der Schuhladen "Ecco" ansässig; dieser schloss allerdings schon vor mehreren Jahren.


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